daily Illumination

Mittwoch, 11. Juni 2008

*blök*

Das, was sich von gestern auf heute auf einmal so kalt anfühlt, das ist die Schafskälte! Hat der Mann im Fernsehen gestern gesagt! Also haben wir wieder etwas gelernt - und ich Schaf werde mir schleunigst etwas mehr Wolle überschmeißen, bevor ich raus gehe!

Dienstag, 27. Mai 2008

Wusstet ihr schon

es gibt doch tatsächlich den Begriff "Bügelfernsehen" - habe ich heute in der Uni gelernt. Und mich gewundert, dass ich den Begriff nicht schon früher erfunden habe...

Montag, 7. Januar 2008

Gigantische Aussichten

Obwohl ich ansonsten selten Horoskope lese, Jahreshoroskopen kann ich nicht widerstehen. Also habe ich gestern mal ein wenig rumgesucht und festgestellt, dass ich scheinbar ein super Jahr vor mir habe. Verschiedene Horoskope verprechen den Jungfrauen den Himmel auf Erden. Schon ab Ende Januar wird mir ein unglaubliches Liebeshoch prophezeit, welches sich, entweder mit mehreren Partnern oder doch lieber nur einem, auf jeden Fall aber bis in den Herbst hinein auswirkt. Im Job kann ich mich in diesem Jahr angeblich emanzipieren und den Grundstein für meine weitere Karriere legen - wie passend, dass ich ausgerechnet in diesem Jahr meine Magisterarbeit schreibe, da hat das "Langzeitstudieren" ja doch was gebacht! Jetzt kann ich mich immerhin damit rausreden ich hätte extra so lange gewartet, um in diesem Jahr das ulitmative astrologische Sprungbrett zu nutzen!
Allerdings wird mir bei diesen Aussichten automatisch die Gefahr von Stress pophezeit. Wie ich entgegenwirke? Einfach meine liebsten Aktivitäten in den Terminkalender aufnehmen. Zukünftig finden sich in meinem Wochenplan also auch Eintragungen wie: Spontanbesäufnis mit Herr T. und Kater auskurieren.
Na das sind doch ganz wunderbare Aussichten. Jetzt bin ich mal gespannt, wann es los geht - ein wenig Gedult muss man bei den Sternen ja immer haben. Schließich müssen sie alle Jungfrauen der Welt mit diesem Segen betreuen, das kann schon etwas dauern. Aber vielleicht funktioniert das auch wie beim Weihnachtsmann?

Donnerstag, 12. Juli 2007

Böser Busfahrer

Dass man als Busfahrer manchmal kein leichtes Leben hat, kann man sich durchaus vorstellen. Warum sie trotzdem scheinbar grundlos zu bösen Busfahren mutieren nicht. Auf dem Rückweg von der Uni hielten wir an einer Bushaltestelle wie es Busse nunmal zu tun pflegen. Auf der anderen Straße an der Ampel standen drei Asiatinnen, die nervös hin und her hopsten, wild in Richtung Busfahrer gestikulierten, weil die Ampel nicht umspringen wollte, sie den Bus aber bekommen wollten und die Straße zum drüberlaufen einfach zu befahren war. Ich denke mir: "Na, das werden sie noch schaffen..." und im selben Augenblick fährt der Busfahrer los - über die umspringende Ampel. Die Asiatinnen waren nicht die einzigen, die fassungslos geschaut haben! Das war garnicht nett!

Sonntag, 24. Juni 2007

Weisheit des Tages

"Manchmal ist es richtig, das Falsche zu tun!"
aus Dawsons Creek

Dienstag, 19. Juni 2007

Rätsel

Die Lexi hat mir was geschenkt. Was ist das?
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Donnerstag, 14. Juni 2007

Uninteressante Fakten:

wenn nichts interessantes einfällt, gibts uninteressantes
  • einen Teil meiner heutigen Vorlesung verbrachte ich mit dem faszinierten Beobachten einer Spinne, die lustig auf dem Boden krabbelte und malte mir dabei kreischende Studentinnen auf Stühlen aus
  • ich schlafe mittags besser als nachts, vielleicht sollte ich überlegen, tagsüber zu schlafen und nachts wach zu sein O_o
  • meine neue Bagel-Variation nennt sich Philadelphia-Milkyway-Creme
  • meine Nachbarin hört gerade Queens of the Stone Age
  • das bisher günstigste Bier in Koblenz ist das Becks im SK2
  • ich bin zu blöd zum kopieren

Mittwoch, 3. Januar 2007

Guggenheim

So, was wir ja eigentlich in New York im original Guggenheimmuseum hätten sehen sollen, habe ich heute in Bonn gesehen. Wobei ich mir sehr sicher bin, dass die Sammlung in der großartigen Architektur des Guggenheimmuseums besser gewirkt hätte als in der Kunsthalle, die doch weit weniger spektakulär wirkt. Ganz früh um 8 saßen wir heute Morgen schon im Zug. Welch ein Glück! So waren wir bereits um kurz nach 9 in Bonn an der KAH. Dank schon vorhandener Eintrittskarten mussten wir dann auch nicht lange warten und konnten direkt in Richtung Ausstellung starten die wir ehrlich gesagt nicht so ohne weiteres entdeckt haben... hätte uns ja auch mal jemand sagen können, dass wir dafür über den Hof müssen *drop*! Selbst um diese Uhrzeit herrschte schon ein ziemliches Geschiebe vor den einzelnen Werken. Doch wir ich bereits häufiger festgestellt habe, sind es immer die Werke der bekannteren Künstler, die den meisten Andrang haben... Kandinsky, Picasso, Monet, Manet und wie sie alle heißen. Je mehr man in Richtung Abstrakter Kunst davonschreitet, um so leerer sind die Räume. Spätestens beim Abstrakten Expressionismus herrsch gähnende Leere. Die meisten können eben doch mehr mit der Gegenständlichen Kunst anfangen. Letztendlich muss ich gestehen, dass ich die Ausstellung nicht wirklich spektakulär fand. Auch wenn es sich überheblich anhört, aber ich habe in letzter Zeit so viel Kunst der Moderne in den einzelnen Museen gesehen, dass ich es ein wenig satt habe... Davon abgesehen, dass die Guggenheimausstellung eher unbekannte Werke bekannter Künstler beherbergt. Trotzdem gab es auch hier Werke, die mich wieder einmal beeindruckt haben. Allen voran die Werke der Surrealisten, die zahlricht vertreten waren.
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Yves Tanguy, der mich immer wieder dadurch fasziniert, dass sich seine Bilder einfach im Nichts zu verlieren scheinen.
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Max Ernst, das überraschendste und beeindruckendste Werk und ein Anreiz sich näher mit dem Künstler zu beschäftigen.
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Constantin Brancusi, von dem ich schon mehrere Werke gesehen habe, dieses mir jedoch besonders am Herzen liegt, da ich schon ein Referat darüber gehalten habe.

Dali war mit einem eher unbekannteren Frühwerk ebenfalls vertreten.
Um kurz nach 11 waren wir durch, einige Seherfahrungen reicher und heilfroh, als wir die riesige Schlange sahen, dass wir schon fertig waren!
Anschließend haben wir noch einen kleinen Stadtbummel durch Bonn gemacht, waren lecker essen und seit 15 Uhr bin ich schon wieder in Koblenz. So schnell kanns gehen, auf alle Fälle ein lustiger Ausflug. Wir sollten irgendwann auch mal das Ludwigmuseum in Köln stürmen!

Freitag, 13. Oktober 2006

Freitag der 13.

Da mich interessiert hat, woher der Aberglaube überhaupt kommt, habe ich mal ein Bißchen recherchiert. Für alle die es interessiert, hier das Ergebnis:
Die Zahl 13 und das damit scheinbar verbundene Unglück hat zunächst natürlich religiösen Ursprung. In der Bibel gab es 12 Apostel, beim letzten Abendmahl waren es, Jesus eingeschlossen, jedoch 13 Personen, von denen der 13. als Verräter (Judas) angesehen wird. Im deutschen Volksmund galt die 13 lange als "Dutzend des Teufels", da sie direkt nach der harmonischen Zahl 12 kommt und noch dazu eine Primzahl ist. Dass die 13 eine Unglückszahl ist, gilt jedoch nicht überall, im jüdischen Glauben ist die 13 eine Zahl des Glücks und des göttlichen, eben weil sie über der 12 steht.
Auch der Freitag als Unglückstag geht auf die Bibel zurück. So wurde Jesus an einem Freitag gekreuzigt und schon Adam uns Eva sollen an einem Freitag aus dem Paradies vertrieben worden sein.
Den Aberglaube um Freitag den 13. gibt es noch garnicht lange, erst seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts und stammt wahrscheinlich aus den USA. Der große Börsenkrach "Black Friday" 1929 begann zwar schon an einem Donnertsag, aber daraus hat sich wahrscheinlich der Aberglaube entwickelt.
Es gibt diesen Aberglauben nicht überall! In Spanien, Griechenland und Lateinamerika ist zum Beispiel Dienstag der 13. ein Unglückstag und in Italien ist es Freitag der 17.
Und zum Schluss: die Angst vor Freitag dem 13. heißt Paraskavedekatriaphobie. Wer das dreimal hintereinander schnell aussprechen kann ist für alle Zeit davor geheilt *gg*

Qelle: Wikipedia

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In diesem Jahr lege ich mir auch mal eine Lese-Liste...
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